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Affiliate-Profi oder Dienstleister – ein Unterschied, der alles entscheidet
Bevor du weiterließt: Diese Akademie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die ein eigenes Angebot haben oder gerade aufbauen. Sie ist ausdrücklich kein Kurs über Affiliate-Marketing im klassischen Sinne – also kein System, das dir erklärt, wie du Provisionen über fremde Produkte verdienst, Links clever platzierst oder Nischenseiten aufbaust.
Wenn du gerade noch als reiner Affiliate startest, kein eigenes Produkt oder keine eigene Dienstleistung hast und das erstmal nicht planst, wirst du mit diesem Angebot wenig anfangen können. Die Module setzen voraus, dass du etwas verkaufst – oder zumindest konkret weißt, was das sein wird.
Wer hingegen als Affiliate erste Einnahmen erzielt hat und jetzt den nächsten Schritt machen will – also mit einem eigenen Kurs, einer Beratung, einer Agenturleistung – der findet hier tatsächlich Substanz. Denn der Sprung vom Affiliate zum Anbieter ist groß, und er erfordert ein komplett anderes Denken: Du musst nicht mehr Klicks erzeugen, du musst Vertrauen aufbauen, Interessenten durch einen Funnel führen und am Ende Kaufentscheidungen auslösen.
Wer steckt dahinter – und was ist deren Ansatz?
Jens Neubeck und Pascal Schildknecht sind seit 2018 im Online-Marketing aktiv. Ihre Marke Sales Angels hat sich auf einen klaren Schwerpunkt spezialisiert: Kundengewinnung über Google, YouTube und Amazon. Das ist kein Zufall – diese drei Kanäle haben gemeinsam, dass Menschen dort aktiv nach Lösungen suchen. Wer dort sichtbar ist, fängt kaufbereite Interessenten ab, anstatt Werbung vor passive Nutzer zu schieben.
Der Ansatz ist methodisch statt magisch. Es geht nicht darum, viral zu gehen oder einen einmaligen Hype auszureizen. Es geht darum, ein System aufzubauen, das langfristig funktioniert. Für jemanden, der aus dem Affiliate-Marketing kommt und weiß, wie wertvoll kontinuierlicher organischer Traffic ist, klingt das vertraut – der Unterschied ist, dass das Ziel kein Klick auf einen Affiliate-Link ist, sondern ein Erstgespräch, ein Kauf oder eine Anfrage.
Die Saleway GmbH dahinter signalisiert eine gewisse Professionalität. Kein Einzelkämpfer-Projekt, sondern ein strukturiertes Unternehmen. Das spielt auch für die Verlässlichkeit des Angebots eine Rolle: Wer in eine Mitgliedschaft einsteigt, will wissen, dass der Anbieter auch in einem Jahr noch da ist.
Was die Akademie konkret enthält
Die Plattform funktioniert als laufende Mitgliedschaft. Das bedeutet: Du bekommst nicht einmal einen statischen Kurszugang, den du dir in zwei Wochen durcharbeitest und danach vergisst. Stattdessen werden Inhalte regelmäßig erweitert. Wer länger dabei ist, bekommt mehr – und bleibt damit immer auf dem Stand aktueller Methoden.
Konkret umfasst das Angebot Module zu KI-Einstieg und Mindset, Positionierung und Marktanalyse, dem Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads sowie E-Mail-Marketing. Dazu kommen fertige Vorlagen – ein Punkt, den ich für besonders praktisch halte. Wer schon mal einen E-Mail-Funnel von null aufgebaut hat, weiß, wie viel Zeit allein in die Strukturierung fließt, bevor auch nur ein Wort geschrieben ist.
Der KI-Einstieg als eigenes Modul zeigt, dass die Inhalte nicht eingefroren sind. Vor ein, zwei Jahren war das noch kein Thema für solche Kurse – heute ist es schlicht relevant für jeden, der effizient Texte, Kampagnen oder Angebotsseiten erstellen will. Dass das in die Akademie aufgenommen wurde, spricht für eine gewisse Anpassungsfähigkeit.
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Das Positionierungs-Modul – warum es der entscheidende Anfang ist
Unter den Modulen halte ich Positionierung und Marktanalyse für das wichtigste – auch wenn viele Selbstständige dort am liebsten überspringen würden. Es ist unbequem, sich zu fragen: Für wen genau bin ich die beste Wahl? Was unterscheidet mein Angebot von dem der anderen fünfzig, die dasselbe tun?
Ohne klare Antworten darauf wird jede Google-Ads-Kampagne teuer und jeder Funnel ineffizient. Das ist kein Vorwurf an die Technik – es ist einfach Physik des Verkaufens. Ein unscharfes Angebot erzeugt unscharfe Reaktionen. Die Akademie setzt das richtig ans Anfang statt ans Ende.
Für Affiliates, die ein eigenes Angebot aufbauen, ist das besonders lehrreich. Im klassischen Affiliate-Marketing ist die Positionierung oft Aufgabe des Herstellers – du empfiehlst, was andere schon positioniert haben. Sobald du selbst der Anbieter bist, liegt das bei dir. Das lernt man nicht nebenbei.
Google Ads und der Funnel – was das für Einsteiger bedeutet
Google Ads ist ein mächtiges Werkzeug, und wie jedes Werkzeug kann es Geld bringen oder Geld verbrennen – je nachdem, ob du weißt, was du tust. Das entsprechende Modul erklärt den Aufbau von Kampagnen, Anzeigenstruktur und Conversion-Optimierung aus der Perspektive, die Kunden zu gewinnen, nicht nur Klicks zu generieren.
Hier muss ich einen Hinweis geben, der gerne weggelassen wird: Wer Google Ads lernt, muss auch ein Werbebudget einplanen. Kein Kurs der Welt ersetzt die echten Lernkosten, die dabei entstehen, bis eine Kampagne profitabel läuft. Das ist keine Kritik an der Akademie – das ist einfach die Realität dieser Disziplin. Wer knapp bei Kasse ist, sollte das vorher einkalkulieren.
Das Funnel-Modul verzahnt sich gut mit den anderen Inhalten. Ein Salesfunnel ist kein magischer Geldautomat, sondern eine Abfolge von Schritten, die einen Fremden zum Käufer macht. E-Mail-Marketing ist dabei das Bindeglied: Es hält die Verbindung zu Interessenten, die noch nicht bereit sind zu kaufen, und holt sie zum richtigen Zeitpunkt zurück. Wer beides zusammendenkt und umsetzt, hat ein echtes System – wer nur einzelne Elemente ausprobiert, bleibt auf halbem Weg stehen.
Kosten ehrlich gerechnet – wann rechnet sich das?
Der Einstieg kostet 2 € für 14 Tage. Das ist ein klassischer Low-Risk-Test, der es leicht macht, reinzuschauen ohne sofort eine Entscheidung zu treffen. Danach folgt der reguläre Preis: 99 € pro Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer.
Für Deutschland bedeutet das in der Praxis: rund 117,81 € brutto pro Monat, also etwa 1.413 € im Jahr. Wer das als Dienstleister absetzen kann, reduziert den Nettoaufwand – aber er verschwindet nicht. Das muss durch Kundenaufträge wieder reinkommen, die ohne die Akademie nicht entstanden wären.
Für einen Freelancer, der einen einzigen Auftrag pro Monat durch besser strukturierte Akquise mehr gewinnt, rechnet sich das in der Regel schnell. Für jemanden, der den Kurs kauft und die Inhalte nicht umsetzt, ist es schlicht Geld weg. Das klingt trivial, ist aber der häufigste Grund, warum solche Angebote nicht das halten, was sie versprechen – nicht wegen des Kurses, sondern wegen des Nutzers.
Mein Rat: Den 14-Tage-Test nutzen, um ehrlich zu prüfen, ob die Inhalte zur eigenen Situation passen und ob man bereit ist, sie konsequent umzusetzen. Und: Vor Ablauf der Testphase eine Entscheidung treffen – nicht erst nach der ersten Abbuchung.
Für wen die Akademie passt – und für wen nicht
Klare Zielgruppe sind Selbstständige, Berater, Coaches, Agenturen und andere Dienstleister, die schon ein Angebot haben – oder kurz davor stehen, eines auf den Markt zu bringen. Sie haben in der Regel schon ein paar Kunden gewonnen, aber oft über Empfehlungen, Netzwerk oder Zufallskontakte. Sie wollen das systematisieren und unabhängig von diesen Zufallsquellen werden.
Auch wer aus dem Affiliate-Marketing kommt und den Sprung zum eigenen Angebot macht, ist hier gut aufgehoben – vorausgesetzt, das eigene Produkt oder die Dienstleistung steht. Wer diesen Schritt noch nicht gemacht hat, wird mit den Inhalten wenig anfangen können, weil das gesamte System auf einem vorhandenen Angebot aufsetzt.
Nicht geeignet ist die Akademie für reine Affiliate-Marketer, die ausschließlich über Partnerlinks verdienen wollen, ohne eigene Angebote im Hintergrund. Wer Nischenseiten betreibt, Vergleichsportale aufbaut oder als Influencer über Affiliate-Codes verdient, findet hier keine passenden Methoden. Das Kundengewinnungs-System der Sales Angels Akademie denkt vom Anbieter her – nicht vom Empfehler.
Stärken des Angebots – was wirklich überzeugt
Die größte Stärke ist die Systematik. Statt einzelner Taktiken ohne Zusammenhang liefert die Akademie einen durchgehenden Rahmen: von der Positionierung über den Funnel bis zur bezahlten Traffic-Quelle. Das ist selten, weil viele Kursanbieter ihre Module eher additiv bauen – mal ein bisschen Google Ads, mal ein bisschen E-Mail. Hier hängt alles zusammen.
Die Vorlagen sind ein praktischer Vorteil, der oft unterschätzt wird. Wer weiß, wie lange es dauert, eine E-Mail-Sequenz oder eine Landingpage-Struktur von Grund auf zu erarbeiten, schätzt es, wenn brauchbare Ausgangspunkte mitgeliefert werden. Das reduziert die Zeit bis zur ersten Umsetzung erheblich.
Die fortlaufende Erweiterung der Inhalte sorgt dafür, dass die Akademie nicht veraltet. Online-Marketing ändert sich schnell – was vor drei Jahren gut funktioniert hat, kann heute bereits überholt sein. Eine Mitgliedschaft, die mitgeht, ist in diesem Kontext sinnvoller als ein einmaliger Kurskauf.
Der 2-€-Einstieg ist fair. Er senkt die Hemmschwelle und gibt genug Zeit, um sich ein realistisches Bild zu machen. Wer nach 14 Tagen unsicher ist, ob die Akademie zu ihm passt, sollte kündigen – nicht weiterabonnieren und hoffen, dass es sich noch klärt.
Fazit: Ein System für den nächsten Schritt – aber nur wenn du bereit bist, ihn zu gehen
Die Sales Angels Akademie ist ein durchdachtes Angebot für Selbstständige und Dienstleister, die ihre Kundengewinnung aus dem Zufalls-Modus herausholen wollen. Das System ist kohärent, die Inhalte sind praxisnah, und die laufende Erweiterung stellt sicher, dass die Methoden nicht einfrieren.
Was sie nicht ist: ein Selbstläufer, ein Geheimtipp für Affiliate-Einsteiger ohne eigenes Angebot oder ein schneller Weg zu passivem Einkommen. Wer das sucht, ist falsch adressiert. Für alle anderen – insbesondere für die, die aus dem Affiliate-Marketing kommen und jetzt selbst Anbieter werden wollen – lohnt sich der Blick. Die 2 € für 14 Tage sind dabei das kleinste Risiko; das größere ist, reinzuschauen und dann nicht ins Tun zu kommen.
Wenn du die Inhalte umsetzt, einen Kanal wirklich bespielst und bereit bist, parallel Werbebudget zu investieren, hat dieses System das Potenzial, einen echten Unterschied zu machen. Wenn nicht – dann ist es, wie jeder Kurs, nur teures Lehrgeld.
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Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie
Ist die Sales Angels Akademie auch für Affiliate-Marketer sinnvoll?
Nur bedingt. Wer ausschließlich über fremde Affiliate-Links verdient und kein eigenes Angebot aufbauen möchte, wird mit den Inhalten wenig anfangen können. Das System richtet sich an Selbstständige und Dienstleister mit einem eigenen Produkt oder einer eigenen Dienstleistung. Wer aus dem Affiliate-Marketing kommt und den Schritt zum eigenen Angebot plant, kann hier hingegen wertvolle Grundlagen finden.
Kann ich die Mitgliedschaft nach dem Testzeitraum monatlich kündigen?
Die Akademie läuft als monatliche Mitgliedschaft. Nach der Testphase von 14 Tagen zu 2 € fällt der reguläre Monatsbeitrag von 99 € netto an. Eine monatliche Kündbarkeit ist für solche Abo-Modelle üblich – im Zweifelsfall vor Vertragsabschluss die genauen Konditionen auf der Angebotsseite prüfen oder direkt beim Anbieter nachfragen.
Brauche ich für die Google-Ads-Module ein eigenes Werbebudget?
Ja. Die Lerneinheiten erklären, wie Google-Ads-Kampagnen aufgebaut und optimiert werden – aber praktische Erfahrung entsteht nur durch echte Kampagnen. Das bedeutet, du wirst zu Beginn ein Budget investieren, um zu lernen, welche Anzeigen und Zielgruppen funktionieren. Wie hoch das ausfällt, hängt von deiner Branche und deinen Zielen ab. Plane es von Anfang an ein, damit du nicht nach einem Monat aufgeben musst, weil das Geld fehlt.
Wie aktuell sind die Kurseinhalte?
Die Sales Angels Akademie wird als laufende Mitgliedschaft regelmäßig erweitert. Neue Themen – wie das KI-Modul – werden eingearbeitet, wenn sie relevant werden. Das ist einer der Vorteile gegenüber einem einmaligen Kurskauf, der nach ein paar Jahren veraltete Methoden enthält. Wie häufig konkret neue Inhalte erscheinen, erfährst du am besten im 14-tägigen Testzeitraum.
Was genau umfasst das Positionierungs-Modul?
Das Modul zur Positionierung und Marktanalyse hilft dabei herauszufinden, für welche Zielgruppe das eigene Angebot am relevantesten ist und wie man sich von Mitbewerbern unterscheidet. Gerade für Selbstständige, die bisher vor allem über Netzwerk und Empfehlungen Kunden gewonnen haben, ist das oft der fehlende Baustein – denn gute Positionierung macht alle nachgelagerten Maßnahmen wie Ads oder E-Mail-Funnel deutlich effizienter.
Für welche Branchen ist die Akademie besonders geeignet?
Die Methoden – Google-suchbasierte Kundengewinnung, Salesfunnels, E-Mail-Marketing – funktionieren branchenübergreifend für Dienstleister mit einem klaren Angebot. Besonders gut passt das für Coaches, Berater, Agenturen, Trainer und andere wissensbasierte Selbstständige. Weniger geeignet ist es für physische Produkte mit komplexer Logistik oder stark regulierte Branchen, in denen Werbeaussagen stark eingeschränkt sind.
Hinweis: Die genannten Nutzerstimmen sind beispielhaft und keine geprüften Einzelergebnisse. Affiliate-Marketing und digitale Produkte erfordern eigene Arbeit und liefern keine garantierten Einnahmen.